Wel­co­me

Will­kom­men bei Tho­mas Ruhmöl­ler

Dies ist die Home­page von Tho­mas Ruhmöl­ler – Schrei­ber und Blatt­ma­cher, Redak­teur und Repor­ter, Chef­re­por­ter, Res­sort­lei­ter, Chef­re­dak­teur…

Ich habe als Jour­na­list Erfah­run­gen bei Tages­zei­tun­gen und Zeit­schrif­ten gesam­melt, in sechs Ver­la­gen, in den fünf größ­ten Städ­ten Deutsch­lands, in fünf Län­dern – und natür­lich in der digi­ta­len Welt.

Auf die­ser Home­page fin­den Sie Infor­ma­tio­nen über mich und mei­ne Arbeit, eine Aus­wahl mei­ner Geschich­ten und Repor­ta­gen sowie wei­te­re Recher­che-Ergeb­nis­se und bis­lang unver­öf­fent­lich­te Doku­men­te und Infor­ma­tio­nen.

Soll­ten Sie Inter­es­se an einer Zusam­men­ar­beit haben – oder aber Infos für eine inter­es­san­te Sto­ry: Mel­den Sie sich doch bei mir!

Und soll­ten Sie Lust auf Geschich­ten und Repor­ta­gen von mir haben – hier geht’s lang…

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Der Oppen­heim-Skan­dal

In den Fän­gen eines SPD-Poli­ti­kers

In einem knapp 50-sei­ti­gem Dos­sier, das anonym ver­brei­tet wur­de, wer­den dem SPD-Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­ten Mar­cus Held schwe­re Ver­feh­lun­gen als Oppen­hei­mer Stadt­bür­ger­meis­ter vor­ge­wor­fen. Ich bin den Vor­wür­fen nach­ge­gan­gen und muss­te fest­stel­len: Alles ist noch viel schlim­mer! Es geht nicht nur um viel Geld, das zu Las­ten der Stadt­kas­se aus­ge­ge­ben wur­de. Der  SPD-Poli­ti­ker spal­tet die Stadt, er beherrscht sie mit einer Cli­que von Par­tei­freun­den und Auf­trag­neh­mern, und er schürt bei Anders­den­ken­den Ängs­te und Miss­trau­en. Mei­ne Recher­che-Ergeb­nis­se spren­gen den Umfang eines nor­ma­len Arti­kels: Für die Doku­men­ta­ti­on des Oppen­heim-Skan­dals habe ich des­halb die Web­sei­te www.der-oppenheim-skandal.de ange­legt.

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Skan­dal-Akte Vol­ker Bouf­fier

Ein Minis­ter auf Abwe­gen

Es waren Arti­kel mit – so sagt man in Hes­sen ja wohl – „bru­talst­mög­li­chen“ Fol­gen: In drei Geschich­ten deck­te ich auf, dass Vol­ker Bouf­fier als hes­si­scher Innen­mi­nis­ter bei Per­so­nal­ent­schei­dun­gen nicht nur nach Guts­her­ren­art vor­zu­ge­hen pfleg­te, son­dern ein­mal sogar grob rechts­wid­rig agiert hat­te. Es folg­ten: Hef­ti­ge Poli­ti­ker-Aus­ras­ter im Land­tag. Ein par­la­men­ta­ri­scher Unter­su­chungs­aus­schuss, der mehr als zwei Jah­re lang tag­te. Und ein Gerichts­ver­fah­ren, das für das Land Hes­sen sehr teu­er wur­de.

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Poli­zei-Affä­ren in Hes­sen

Lug und Trug in Uni­form

Die Poli­zei – ein Hort von Recht und Ord­nung? Wo Vor­schrif­ten und Erlas­se, Ver­ord­nun­gen und Geset­ze peni­bel beach­tet und befolgt wer­den? Von wegen! In dem gigan­ti­schen Behör­den­ap­pa­rat gibt’s Des­or­ga­ni­sa­ti­on und Miss­ma­nage­ment, Kol­le­genz­off und Per­so­nal­que­re­len, auch Lug und Trug – wie andern­orts auch, kei­ne Fra­ge, eben über­all. In diver­sen Berich­ten zeig­te ich auf, wie’s im Inners­ten der hes­si­schen Poli­zei wirk­lich zugeht, zumin­dest zuwei­len.

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…und noch mehr Geschich­ten

Jour­na­lis­mus, wie er Spaß macht

Geschich­ten inten­siv recher­chiert. Und dann gut erzählt. So kann Jour­na­lis­mus, sogar der bis­wei­len als recht bie­der emp­fun­de­ne Lokal­jour­na­lis­mus, rich­tig Spaß machen, übri­gens nicht nur den Jour­na­lis­ten, son­dern vor allem den Lesern. „Das Pro­blem“, sag­te der Schwei­zer Poli­to­lo­ge und Gesund­heits­öko­nom Ger­hard Kocher mal, „das Pro­blem sind nicht die kri­ti­schen Jour­na­lis­ten. Son­dern die net­ten.“ Der Satz gefällt mir außer­or­dent­lich, er könn­te von mir sein 😉

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