Der Oppen­heim-Skan­dal

In den Fän­gen eines SPD-Poli­ti­kers

Eine unglaub­li­che Geschich­te: Mar­cus Held ist Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­ter der SPD – und zugleich war er lan­ge Jah­re Stadt­bür­ger­meis­ter im rhein­land-pfäl­zi­schen Oppen­heim. Er beherrsch­te die klei­ne Stadt mit einer Cli­que von Par­tei­freun­den, schloss zahl­rei­che rechts­wid­ri­ge und zum Teil straf­recht­lich rele­van­te Geschäf­te zu Las­ten der Stadt­kas­se ab. Gezielt spal­te­te er die Stadt, schür­te bei Anders­den­ken­den Ängs­te und Miss­trau­en. Die loka­len Medi­en? Sie schau­ten ein­fach weg! Mei­ne Recher­che-Ergeb­nis­se spreng­ten den Umfang eines nor­ma­len Arti­kels: Ich habe des­halb im Juni 2017 die Web­sei­te www.der-oppenheim-skandal.de ange­legt.

März 2018: Mar­cus Held ist in Oppen­heim zur per­so­na non gra­ta gewor­den, er hat alle Ämter in der Stadt nie­der­ge­legt, ihm dro­hen teu­re Kla­gen auf Scha­den­er­satz in sechs­stel­li­ger Höhe, die SPD ist sich von ihm abge­rückt – ans Bun­des­tags­man­dat aber klam­mert er sich noch. Der Blog ist damit been­det…

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