Der Deal der Geheim­agen­ten

Ein Frank­fur­ter Luxus-Hotel als Schau­platz eines hoch­kri­mi­nel­len Deals: Hier ver­kauf­te ein ehe­ma­li­ger Schwei­zer Bank-Mit­ar­bei­ter für mehr als 100.000 Euro die Kon­to­da­ten von tau­sen­den Pri­vat­leu­ten, dar­un­ter auch die Finanz­un­ter­la­gen des frü­he­ren Prä­si­den­ten des deut­schen Geheim­diens­tes BND. Inzwi­schen beschäf­tigt der Fall die Staats­an­walt­schaft. Unter­la­gen, die die­ser Zei­tung vor­lie­gen, bewei­sen nicht nur, dass mit ver­trau­li­chen Bank­da­ten offen­bar ein schwung­haf­ter Han­del betrie­ben wird. Sie geben zugleich Ein­blick in die Dun­kel­welt pri­va­ter Geheim­agen­ten, die am Ran­de der Lega­li­tät ope­rie­ren – ver­mut­lich auch im Diens­te gro­ßer Geld­häu­ser.

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